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Schiffsmeldungen Regie: Lasse Hallström
Drehbuch: Robert Nelson Jacobs nach einem Roman von E. Annie Proulx Produktion: Irwin Winkler, Linda Goldstein Knowlton, Leslie Holleran Musik: Christopher Young D.: Kevin Spacey, Julianne Moore, Judi
Dench, Cate Blanchett, Scott Glenn Verleih: Concorde Länge: 111 Minuten Kinostart: 28. März 2002
Der Zeitungsmann Quoyle ( Kevin Spacey) hat ein Leben voller Demütigungen durchwandert und zu all dem Ärger kam seine ihm entfremdete Frau Petal (Cate Blanchett) durch einen
Autounfall ums Leben. Seine kleine Tochter Bunny, die zum Glück durch eine üble Sache ihrer Mutter nicht mit im Auto war, wuchs bei ihrem Vater auf. Auf Drängen der Tante Agnis
(Judi Dench), entscheidet Quolye ein neues Leben im Land der Ahnen auf Neufundland zu beginnen. Er trifft in dem winzigen Fischerdorf Killick-Claw auf exzentrische wie liebenswürdige
Einheimische und zu seiner Überraschung bekommt er auch einen Job als Reporter bei der Lokalzeitung „The Gammy Bird“ . Seine Aufgabe ist es „Schiffsmeldungen“ zu schreiben, wo es
sich um die Geschichte anlegender Boote und ihrer Besitzer handelt. Nach einigen Startschwierigkeiten bekommt Quoyle einen Auftrieb aus seiner miesen Lage, aber im
Privatleben plagen ihn Dämonen der Vergangenheit. Nach und Nach erfährt er , dass es in seiner Familie ganze Generationen unglückseliger Gestalten und manch dunkles Geheimnis gab..........
Es gibt also doch noch einen ungewöhnliche Film, der spannend, interessant und ungewöhnlich bewegend ist. Als Betrachter konnte ich den Weg des Unglücksseeligen Quoyle gut mitempfinden
. Die raue und einfacher Lebensart auf Neufundland passte genial zur Atmosphäre des Filmes. Durch die Regie von Lasse Hallström wirk der Film sehr natürlich und bietet viele genaue Details. D.S.
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