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Arac Attack – Angriff der Achtbeinigen Monster
USA 2002
Regie: Ellory Elkayem
Drehbuch: Jesse Alexander & Ellory Elkayem
Story: Ellory Elkayem & Randy Kornfield
Musik: John Ottman
ca. 100 Minuten
Kinostart: 15. August 2002
Verleih: Warner Brothers

An einem kleinen See, nicht unweit von einem kleinen Bergarbeiterdorf, verliert ein Lastwagen ein Fass mit hochgefährlichem toxischen Umweltgift. Dieses Fass gelangt ausgerechnet in den kleinen See und das toxische Gift läuft aus. Als harmlose Spinnen in den Wirkungskreis des Giftes geraten, nimmt die Mutation ihren Lauf. Sie wachsen zu LKW großen Monster´n und versorgen sich wie immer mit Nahrung, nur das jetzt die Bewohner des angrenzenden Dorfes als Beute dienen. Minen-Ingenieur Chris McCormick (David Arquette) und Sheriff Sam Parker (Kari Wurer) setzen alle Hebel in Gange, um der Bevölkerung des Ortes zu helfen. Gemeinsam mit den Bewohnern nehmen sie den Kampf gegen die mutierten blutrünstigen Monster auf.

Mit Spezialeffekten auf dem neusten Stand der Technik präsentiert Roland Emmerichs Trickschmiede CFX (Indenpendence Day, Der Patriot) ein Update von Genre-Klassikern wie Tarantula und Arachnophobia. Regisseur Ellory Elkayem, der uns schon mit dem Insektenschocker They Nest das Gruseln lernte, bekam hier grünes Licht für ein deutlich höheres Budget.
Wenn man von der Story absieht, ist dieser Spinnen-Monsterfilm durch seine Spezialeffekte und durchgehenden Spannungsfaden, sowie den vielen eingeflochtenen Gags sehenswert. Die Spinnen-Monster wirken realistisch und schreckhafte Menschen sollten auf ihr Herz aufpassen. D.S.