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Men in Black II Regie: Barry Sonnenfeld
Drehbuch: Robert Gordon & Barry Fanaro Story: Robert Gordon Produktion: Walter F. Parkers & Laurie MacDonald Darsteller: Tommy Lee Jones, Will Smith, Lara Flynn
Boyle, Johnny Knoxville, Rosario Dawson, Tony Shalhoub und Rip Torn. Länge: ca. 88 Minuten Verleih: Columbia TriStar
Nach langer Zeit wird der Planet Erde von einem besonders diabolischen Alien heimgesucht. Ein Fall für den Top-Agenten Jay (Will Smith) von der
Geheimorganisation Men in Black. Um diesen Fall zu knacken, braucht er allerdings unbedingt seinen ehemaligen Partner Agent Kay (Tommy Lee Jones), der die Organisation verließ und als Postbote in einem
kleinen Kaff in Massachusetts lebt. Da jeder, der die Organisation MIB verlässt, „geblitzdingst“ wird, wobei er sämtliche Erinnerungen an seinen damaligen Job verliert,
wird es eine schwierige Aufgabe für Jay werden, den ehemals wackersten und smartesten Alien-Bekämpfer Kay wieder in das Team zurück zu holen. Um den Kampf gegen die Extraterrestren zu bestehen, brauchen die
beiden allerdings noch mehr Hilfe der etwas anderen Art..................
Die Alien-Bekämpfer in Schwarz sind wieder da und rüsten erneut zum Angriff. Der Film ist gegenüber dem 1. Teil nicht
unbedingt eine Steigerung, aber wenn man ihn gesehen hat, geht man mit folgendem Gefühl aus dem Kino: War ja ein ganz netter Zeitvertreib. Effekte und Sprüche zeichnen auch diesen Teil aus, aber leider ist die Story
nicht umwerfend. Was den Kinostreifen etwas freudiger gestaltete, ist der alienartige sprechende Hund, der schon im ersten Film ein kurzes Gastspiel hatte. Wer sich 90 min. ohne Tiefgang unterhalten lassen möchte,
liegt hier wieder richtig, und der Blockbuster des Sommers wird’s sowieso. D.S.
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