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Showtime USA 2002 Regie: Tom Dey
Darsteller: Robert De Niro, Eddie Murphy, Rene Russo, Frankie R. Faison, William Shatner ca. 95 Minuten Kinostart: 11. April 2002 Verleih: Warner Brothers
Das Los Angeles Police Department hat zwei merkwürdige Kollegen: Zum einen den humorlosen Detective Mich Preston (Robert De Niro), ein Mann ohne viel Worte und zum anderen den Patrol
Officer Trey Sellars (Eddie Murphy), der nur Polizist geworden ist, weil seine Schauspielkarriere nicht erfolgreich verlief – er würde lieber einen Cop auf dem Bildschirm darstellen.
Mitch ist bei einer wichtigen Undercover-Aktion, die einer monatelangen Vorbereitung bedurfte und sich um die Vernichtung eines Drogendealerrings
dreht. Trey stolpert ahnungslos in diese Undercover-Aktion, weil er diesen Einsatz leider als ein Verbrechen ortet. Als dann ausgerechnet noch ein TV-News-Team am Tatort auftaucht, ist
Mitch so frustriert, dass er mit einem Schuss aus seiner Waffe die Kamera zerstört. Leider erscheint am nächsten Tag auch noch ein Bild über die Missetat in der Presse. Die
Fernsehproduzentin Chase Renzi (Rene Russo) wird dadurch auf Mitch aufmerksam und wittert einen Quotenknüller, indem sie Mitch und Trey für eine Live-Reality-Show überredet.
Für Mitch ist es ein Höllentrip. Für Trey geht ein Traum in Erfüllung. It´s Showtime................
Eine gelungene Story über zwei total gegensätzliche Polizisten von Los Angeles. Der eine, der jahrzehntelang seinen Job mehr gelangweilt und humorlos ausübt – der andere, der seinen Job
lieber als eine TV-Produktion sehen würde. Die Rollen sind durch Robert De Niro und Eddie Murphy ideal besetzt. Gelungen wurden die unterschiedlichen Eigenschaften der Beiden in den
Ablauf des Filmes integriert. Action und Humor kommen nicht zu kurz. D.S.
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